17. April 2015 Liquid Ambient

Google “Mobile Friendly Update”

Für den 21. April 2015 hat Google sein „Mobile-Friendly“ Update angekündigt.

Webseiten, die nicht für mobile Endgeräte (Smartphones) optimiert sind, werden dann im Suchranking der mobilen Suche herabgestuft.

Ab dem 21. April gilt die Optimierung für Mobilgeräte auch als Rankingsignal. Diese Änderung wirkt sich auf mobile Suchanfragen in allen Sprachen weltweit aus. Daher werden Nutzer bei Suchanfragen eher hochwertige Ergebnisse erhalten, die sowohl für ihre Anfragen relevant als auch für ihre Geräte optimiert sind.
(Google Webmaster Zentrale Blog, 26. Februar 2015)

Dieses Google Update hat viele verschiedene Namen: Mobile Update, Mobile-Friendly Update, Mobile-Friendly Algorithm Update, Mobile-Ranking Update, … – und dessen seinen Sie versichert, es wird die Suchergebnisse der mobilen Suche revolutionieren und gänzlich neu anordnen. Unternehmen, Agenturen und Entwickler kommen ab dem 21.04.2015 nicht mehr umhin, sich mit dem Thema Mobilfreundlichkeit der eigenen Webseite zu beschäftigen. Warum Google diesen Schritt geht und was es nun zu beachten gilt lesen Sie hier.

Was versteht Google unter einem Mobilgerät?

Sehen Sie hier wie Google seine Geräteklassen unterteilt:

  • Desktop: Hierzu zählt der klassiche PC sowie Notebooks, Netbooks
  • Mobile: Mobile Engeräte wie Smartphones, z.B. Android-Geräte, iPhone oder auch Windows Phones
  • Tablet: Werden von Google gesondert betrachtet und zählen nicht zu den mobilen Geräten

Unter “Mobile” versteht Google derzeit also primär Smartphones und Tablets – wobei die Zuordnung von Tabelst seiten Google noch nicht genau definiert ist.

Welche Kriterien gelten für die Benutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten?

Die Mobile-Friendly-Kriterien zur Gestaltung einer mobilfreundlichen Website sind klar formuliert und Google selbst liefert dazu ausführliche Informationen und Empfehlungen, um Websiteentwicklern die Optimieren zu erleichtern.
Hier eine kurze und übersichtliche Zusammenfassung, der wichtigsten Punkte, die Sie bei der Umsetzung Ihrer “Mobile-Friendly-Website” beachten sollten:

  • Verwenden Sie lesbare Schriften – Achten Sie darauf, dass Sie eine gut lesbare Schriftgröße verwenden, die auch ohne zoomen gelesen werden kann.
  • Empfohlene Größe für Links und klickbare Schaltflächen oder Buttons einhalten – Wenn Schaltflächen, Links oder Formularfelder zu klein sind oder zu dicht beieinander liegen, erschwert dies dem Nutzer die Navigation auf dem Touchscreen des mobilen Endgerätes.
  • Responsive Webdesign – Ihre Webseite sollte sich automatisch an das jeweilige Endgerät anpassen. Eine Lösung dafür ist bspw. das sogenannte “Responsive Webdesign” oder aber eine eigenständige, mobile Version Ihrer Webseite.
  • Inhalte an Darstellungsbereich anpassen: Der Nutzer ist es gewohnt, auf Webseiten vertikel und nicht horizontal zu scrollen, die sollten Sie stringet bei Ihrer mobilen Version beachten.
  • Plug-ins vermeiden: Plug-ins wie Flash, Silverlight und Java können nicht auf allen mobilen Geräten dargestellt werden und sollten daher vermieden werden. Webseiten, die Flash verwenden, sind in der mobilen Suche von Google meist mit dem Hinweis “Verwendet Flash. Funktioniert auf Ihrem Gerät möglicherweise nicht.” versehen.

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema “Mobile-Friendly” oder “Responsive Webdesign” haben, setzten Sie sich mit uns in Verbindung.

Wenden Sie sich direkt an Stephan Seifert / LIQUID AMBIENT MEDIA

 

 

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